Wormser Mädsche
Stephanie Lohr ist in Worms geboren, in Abenheim aufgewachsen und dort bis heute zu Hause. Zu ihrem Worms gehören der Dom ebenso wie die Klausenbergkapelle, das Backfischfest ebenso wie die lokalen Kerwen.
Winzerstochter
Im Elternhaus von Stephanie Lohr saß der landwirtschaftliche Betrieb immer mit am Küchentisch. Ferien und Familienleben richteten sich oft danach, was auf dem Hof und in den Weinbergen gerade anstand.
Vereinsmensch
Vereinsleben gehört für Stephanie Lohr schon immer dazu. Sie begann im Turnverein Abenheim, spielte später Handball, tanzte, sang im Gospelchor, war Ministrantin und engagiert sich heute als stellvertretende Vorsitzende im Dombauverein Worms.
Feuerwehrfrau
Mit zwölf Jahren trat Stephanie Lohr in die Freiwillige Feuerwehr ein. Bis 2021 war sie im Einsatzdienst aktiv, zuletzt als Hauptfeuerwehrfrau.
Juristin
Kurz vor dem Abitur fragte eine Lehrerin Stephanie Lohr, ob ein Jurastudium nicht vielleicht zu schwer für sie sei. Sie entschied sich trotzdem dafür, studierte Rechtswissenschaften in Mannheim und legte beide Staatsexamina ab.
Führungskraft
„Stimmung vor Performance“ mit diesem Führungsgrundsatz konnte Stephanie Lohr anfangs wenig anfangen. Heute weiß sie: Wer Ergebnisse erzwingt und dabei das Team verliert, gewinnt meist nur kurzfristig.
Ortsvorsteherin a.D.
Als Ortsvorsteherin war Stephanie Lohr eng in das Leben Abenheims eingebunden. Im Gespräch mit Vereinen, engagierten Bürgerinnen und Bürgern sowie den Menschen im Ort nahm sie ihre Anliegen auf und brachte sie in die Arbeit des Ortsbeirats und gegenüber der Stadt ein.
Landtagsabgeordnete a.D.
Im rheinland-pfälzischen Landtag war Stephanie Lohr umwelt- und energiepolitische Sprecherin der CDU-Fraktion. Aus dieser Zeit sind ihr ein starkes Netzwerk und kurze Wege nach Mainz geblieben.
Bürgermeisterin
Als Bürgermeisterin leitet Stephanie Lohr das Dezernat II für Sicherheit und Ordnung sowie Gesellschaft und Wirtschaft. Ihr Alltag reicht dabei von sehr detaillierten Fragen in der Innenstadt über Leitung von Projekten der Touristinfo (unter anderem die Wormsliebe-Kampagne) bis zur langfristigen Entwicklung des Wirtschaftsstandorts.